Die Tabus zum Thema Umweltschutz.
Sind alternative Energien wirklich zu teuer?
Wie ernst nimmt die Politik den Umweltschutz?
Kann erst eine Verdoppelung der Rohölpreise die Menschheit zur Vernunft bringen?

 

Deutschland braucht unbedingt neue Kohlekraftwerke oder Kernkraftwerke?

Wieso eigentlich, wo doch seit 30 Jahren die inflationsbereinigten Nettolöhne und Renten sinken?

Wieso eigentlich, wo doch ständig neue energiesparende Technologien ersonnen werden?

Wieso eigentlich, wo doch alternative Energieträger stetig verbessert werden?

 

Was tun gegen Umweltverschmutzung und Klimawandel?

Pro und Contra Umweltschutz!

Was darf guter Umweltschutz kosten?

von Manfred Julius Müller

 

Einführung:

Pro und Contra Umweltschutz:
Wie schafft man es, den Verbrauch fossiler Brennstoffe drastisch zu reduzieren?

Eigentlich wäre das Problem leicht lösbar: Um den Verbrauch fossiler Brennstoffe wirkungsvoll einzudämmen, bräuchte man nur an der Steuerschraube drehen. Wären die Preise für fossile Brennstoffe doppelt so hoch wie heute, würden sich die längst vorhandenen Energiespartechniken auf breiter Basis durchsetzen.

Das 3-Liter-Auto ist in Deutschland gescheitert, weil die Kraftstoffpreise zu niedrig waren und die höheren Investitionskosten für die teurere Technik sich für den Verbraucher nicht amortisierten. Das gleiche gilt für viele andere Bereiche. So ließen sich zum Beispiel mit modernen Passivhäusern 90 % des üblicherweise benötigten Heizöls einsparen.

 

Pro und Contra Umweltschutz: Warum werden dann nicht die Steuern auf fossile Energien angehoben?

Die Antwort ist einfach: Weil wir uns dem weltweiten Dumpingwettbewerb verschrieben haben!
Durch den Abbau der Zölle stehen wir in direkter knallharter Konkurrenz mit allen Billiglohnländern dieser Erde. In dieser prekären Situation können wir uns eine vermeintliche Verteuerung der Produktion kaum leisten.

Auch wenn die Einnahmen aus der höheren Energiesteuer an anderer Stelle zu finanziellen Entlastungen führen würden (beispielsweise ließen sich damit für alle Bundesbürger die Krankenversicherung bezahlen oder man könnte die Gewerbesteuer abschaffen), wäre unter den jetzigen harten Konkurrenzbedingungen ein nationaler Alleingang kaum anzuraten.
Allein schon der Imageschaden wäre unkalkulierbar, weil Investoren zunächst einmal von den hohen Energiepreisen abgeschreckt werden (auch wenn diese durch günstigere Bedingungen an anderer Stelle kompensiert werden).
In vielen energieintensiven Produktionsbereichen müssten zudem komplizierte bürokratische Ausnahmeregelungen geschaffen werden, die wiederum dem internationalen Kapital schwer zu vermitteln sind.

Aber auch die Bevölkerung wird eine drastische Verteuerung fossiler Energieträger kaum mittragen aus Angst vor finanziellen Einbußen (auch wenn diese Sorgen unbegründet sind).

 

Heuchlerischer Umweltschutz

Die Globalisierung und damit der weltweite Dumpingwettbewerb hätten sich niemals in diesem Ausmaß entwickeln können, wenn nicht der absurde Warentourismus von politischer Seite immer wieder angeheizt und subventioniert worden wäre.

Der Schiff- und Flugzeugbau wird staatlich subventioniert und bei diesen Transportmitteln nicht einmal Steuern auf den Verbrauch fossiler Energien erhoben.

Echte Marktwirtschaft sieht anders aus!

 

Pro und Contra Umweltschutz: Grundlage für eine zukunftsorientierte Umweltpolitik ist deshalb eine gesunde Volkswirtschaft!

Eine wirklich wirksame Umweltpolitik lässt sich nur in einer gesunden Volkswirtschaft durchsetzen. Unter gesund verstehe ich: Vollbeschäftigung, geringe Staatsverschuldung und natürlich jährliche Reallohnsteigerungen von mindestens 2 % (entsprechend des produktiven Fortschritts).

Eine solch gesunde Volkswirtschaft ist unter der Knute des weltweiten Unterbietungswettbewerbs leider nicht hinzubekommen. Interne Reformen (Hartz IV, bessere Bildung, einfacheres Steuerrecht, Bürokratieabbau) entpuppen sich in der Praxis immer wieder als leere Worthülsen - sie können die unfairen Bedingungen des Weltmarktes bei weitem nicht ungeschehen machen.

Wenn man sich wirklich aus dem globalem Dumpingsystem lösen will kommt man nicht umhin, die Einfuhren der Billigimporte zu verteuern. Das hat jahrhundertelang über Zölle bestens funktioniert, kann aber heute auch mit anderen Mitteln erreicht werden (zum Beispiel über höhere Mehrwertsteuern).

Wird der vom Ausland eingeschleppte Unterbietungswettbewerb erschwert, können sich die kolossalen Heilkräfte der Marktwirtschaft wieder voll entfalten, die unter den unfairen Bedingungen der Globalisierung nahezu ausgeschaltet sind.

 

Wie wird Deutschland zum Vorreiter, wie könnte Deutschland seine Energieimporte halbieren? Auch hierüber finden Sie die Antwort in dem Buch "DAS KAPITAL und die Globalisierung"

Tabuthema Umweltschutz: Eine Einführung

 

Alle Atomkraftwerke jetzt abschalten?

 

Braucht die Welt das Fracking?

 

"Ohne Globalisierung wäre der Klimawandel nicht zu bewältigen!"

 

Ökosteuer: In 20 Jahren unabhängig vom Erdöl!

 

Umweltschutz durch Biogas?

 

Umweltschutz: Warum immer mehr Strom?

 

Umweltschutz: Höhere Steuern auf Erdöl?

 

Wie sinnvoll ist die Pendlerpauschale?

 

Globalisierung, Umweltschutz und Kilmawandel

 

Umweltschutz und Klimawandel: Deutschland 2017

 

Erhöht endlich die Lkw-Maut

 

Umweltschutz: Zahlen und Daten

   

Buch-Neuerscheinung November 2014:

Manfred Julius Müller:
Der Freihandelswahn
Der Niedergang der westlichen Welt durch den Zollabbau

80 Seiten, 6,50 Euro

Klappentext:
Der Welthandel ist von Natur aus eine gute Sache. Doch heute geht es längst nicht mehr um einen natürlichen, weltoffenen Warenaustausch, sondern um dessen Radikalisierung: den Freihandel.

Nicht der Abbau überflüssiger Handelsschikanen steht dabei im Vordergrund &endash; eine machthungrige Globalisierungslobby will vor allem eines: den totalen Liberalismus und Zollabbau.

Denn diese Freiheiten ermöglichen erst das globale Lohn- und Steuerdumping.
Zum großen Vorteil der Weltkonzerne, Finanzjongleure und Spekulanten. Aber zum Nachteil aller rechtschaffenen Erwerbstätigen und Rentner.

Weitere Informationen und Buchbestellung über Amazon, ebook.de

Startseite www.anti-globalisierung.de

Impressum

© Manfred J. Müller, Flensburg, 2007

 


Ab sofort im Buchhandel lieferbar:

2. Auflage Mai 2014

Sie wissen schon alles, Sie sind bestens informiert?

 

 

"Meckern kann jeder - wenn es jedoch um einleuchtende Schlussfolgerungen und realisierbare Gesamtkonzepte geht, verstummen die meisten Kritiker!"

Die Welt ist anders, als uns vorgegaukelt wird!
Die Menschheit wird systematisch verdummt! Globalisierung und EU funktionieren nicht so, wie man uns einzureden versucht.
Deshalb erleben wir seit über 30 Jahren einen beispiellosen Reallohnabstieg trotz stetig steigender Produktivität.

Wer dieses merkwürdige Paradoxon verstehen möchte, findet im Buch "DAS KAPITAL und die Globalisierung" die entlarvenden Antworten.
Ohne falsche Rücksichtnahmen werden die schlimmsten politischen Irrtümer und Fehler aufgedeckt und die überfälligen Korrekturmaßnahmen angemahnt.
Nur Einsicht und Offenheit kann Deutschland, die EU und die westliche Welt noch vor dem weiteren Abstieg retten!

DAS KAPITAL und die Globalisierung
Plädoyer für die Entmachtung des Kapitals und die Rückbesinnung zur Marktwirtschaft.

Autor Manfred J. Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm,
13,50 Euro

Jetzt auch als Ebook erhältlich für 9,99 Euro

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Im stationären Buchhandel ist das Buch meistens nicht vorrätig, sie müssen dort eine Lieferzeit von 1-2 Wochen einkalkulieren.

Was macht es für einen Sinn, den wirklich relevanten Fragen ständig auszuweichen und sich allein mit populistischen Kinkerlitzchen und Flickschustereien zu befassen?

Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Kapitalismus und Politik.

Bisher erschienen:
Trilogie "Das Kapital": Band I -
DAS KAPITAL und die Globalisierung - nur Euro 13,50
Trilogie "Das Kapital": Band II - DAS KAPITAL und die Weltwirtschaftskrisen - nur Euro 5,80
Trilogie "Das Kapital": Band III -
DAS KAPITAL und der Sozialstaat - nur Euro 7,90

Manche Texte von M. J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbild