Translater:

Welche Auswirkungen hat die Globalisierung?

 

Es ist schier unmöglich, die Auswirkungen der Globalisierung auf einen kurzen Nenner zu bringen. Zu vielfältig sind die Einflüsse auf den verschiedensten Ebenen, zu unterschiedlich die Wahrnehmungen und Bewertungen, zu verwirrend die Eindrücke, Zahlen und Analysen. Dabei den Überblick zu behalten und ein faires Gesamturteil zu fällen, scheint angesichts der vielen Widersprüche kaum machbar.

Und doch muss man sich der Grundsatzfrage stellen und eine Antwort finden! Es wäre fatal, würde man ausgerechnet bei den entscheidenden Zukunftsfragen einer mächtigen Globalisierungslobby die Deutungshoheit überlassen.

 

Die Auswirkungen der Globalisierung auf Deutschland

Oberflächlich betrachtet scheint alles recht einfach:
"Deutschland als Exportnation profitiert vom Welthandel. Deutsche Ingenieure entwickeln Produkte, die für den Weltmarkt in den Billiglohnländern entweder ganz oder teilweise gefertigt werden."

Doch der schöne Schein trügt, wenn der Sache näher auf den Grund gegangen wird. Dann wird nämlich deutlich, dass die glänzenden Exporterfolge mit gravierenden Nachteilen erkauft und auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen wurden.
Seit über 30 Jahren sinken nun schon die Reallöhne und Renten trotz stetig steigender Produktivität! Und die Vollbeschäftigung der 1960er und 1970er Jahre wandelte sich in eine unbezwingbare (größtenteils verdeckte) Massenarbeitslosigkeit.
Mehr dazu ...

 

Die Auswirkungen der Globalisierung auf die Politik

Wer bestimmt die Politik in einer repräsentativen Demokratie? Ja natürlich, die Wähler.
Aber wie entsteht der Wählerwille, wie wird er beeinflusst?

Der Bürger glaubt im allgemeinen das, was er hört und was er liest. Vor allem, wenn die Aussagen aus scheinbar berufenem Munde kommen.
Unsere exportorientierten Unternehmen, die Global Player, haben ein existentielles Interesse an einem weltweiten Freihandel ohne Zölle, weil sie dadurch ihre Absatzmärkte erweitern und ihren Gewinn wesentlich steigern können.

Und so ist es kein Wunder, wenn diesen Unternehmen im Einklang mit dem Großkapital an einem guten Image der Globalisierung gelegen ist. Sie unterhalten also Wirtschaftsinstitute, die die Medien und die Politik beeinflussen, knüpfen enge Kontakte zu führenden Politikern und Wirtschaftsexperten, beteiligen sich an Zeitungen, Fernsehsendern und Internetforen, um die Globalisierung in eine positives Licht zu tauchen. Mehr dazu ...

 

Die Auswirkungen der Globalisierung auf die Unternehmen

Die Lobbyisten der Globalisierung schufen den Begriff der "internationalen Arbeitsteilung". Damit sollte der Export von Arbeitsplätzen bemäntelt werden. Doch trotz aller verklärenden Worte bleibt festzuhalten, dass die meisten Branchen in Deutschland bereits den Kampf gegen den globalen Dumpingwettbewerb verloren haben. Millionen von Firmen mussten wegen der unfairen globalen Wettbewerbsbedingungen aufgeben oder rutschten gar in die Pleite.
Die deutsche Industrie stützt sich heute quasi nur noch auf drei Paradedisziplinen: den Automobil- und Maschinenbau und die Chemie. Alles andere ging bereits weitgehend verloren. Momentan erleben wir den Todeskampf der Solarbranche, auf die wir doch so viel Hoffnung (und Subventionen) gesetzt hatten. Das nächste Opfer dürfte die Autoindustrie sein, wo bereits ein schleichender Ausverkauf der führenden Zulieferer stattfindet.
Das gesamte Ausmaß der Globalisierung auf die Unternehmen können wir in Ländern wie Griechenland, Spanien und Portugal beobachten, denn dort ist die Deindustrialisierung bereits weiter fortgeschritten.
Mehr dazu ...

 

Die Auswirkungen der Globalisierung auf die Umwelt

Mit geschickten Worten und Argumenten lässt sich tatsächlich die Wahrheit nahezu auf den Kopf stellen! Dass die Globalisierung einen völlig überflüssigen (umweltschädlichen) Warentourismus entfacht, liegt doch eigentlich auf der Hand. Auch steht fest, dass der globale zollfreie Wettbewerb Staaten mit teuren Umweltschutzauflagen abstraft.
Trotzdem wird von der Globalisierungslobby auch hier wieder der Spieß umgedreht. Sie behauptet frech, die Globalisierung fördere den Umweltschutz, weil sie internationale Abkommen ermögliche und die Umwelt-Problematik weltweit verdeutliche.
Mehr dazu ...

 

Die Auswirkungen der Globalisierung auf die Gesellschaft

Die Auswirkungen der Globalisierung auf die Gesellschaft entzieht sich weitgehend unserem Bewusstsein und unserer Vorstellungskraft. Denn was wäre, wenn es anstelle der Globalisierung wieder einen normalen Welthandel mit wirkungsvollen Zollgrenzen gäbe? Es ist heute alles derart mit der Globalisierung verwoben und vernetzt, dass eine Ausschaltung dieses bestimmenden Faktors zu völlig neuen Gesellschaftsformen führen würde.
Abgekoppelt vom globalen Dumpingwettbewerb wäre ein Staat unabhängig von globalen Finanzmärkten und Wirtschaftskrisen. Ausgestorbene Industriezweige könnten neu entstehen, die festzementierte Massenarbeitslosigkeit sich allmählich auflösen, prekäre Jobs sich in gutbezahlte Festanstellungen wandeln.
Die Unternehmen müssten zurückkehren zu unbefristeten Stellenangeboten (weil sie sonst keine Leute fänden), was wiederum einen gewaltigen Einfluss auf die Gesellschaft und Familienplanung hätte.
Mehr dazu ...

 

Die Auswirkungen der Globalisierung auf den Arbeitsmarkt

Würde Deutschland sich wieder angemessener Zollgrenzen bedienen und sich mit einem natürlichen, unsubventionierten Welthandel begnügen, würde sich vor allem die Situation auf dem Arbeitsmarkt grundlegend verbessern. Befreit vom globalem Lohndumping würde eine wachsende Produktivität ganz selbstverständlich auch wieder zu höheren Reallöhnen und Renten führen. In den letzten 35 Globalisierungsjahren konnte aber nicht einmal mehr die jährliche Inflationsrate ausgeglichen werden!

In einem intakten, marktwirtschaftlich orientiertem Binnenmarkt (mit gleichen Tariflöhnen und Steuern) gilt dagegen bei der jährlichen Lohnanpassung zwangsläufig die Formel Inflationsrate plus Produktivitätswachstum. Die Gesetze der Marktwirtschaft lassen eine Abkehr von diesem Prinzip gar nicht zu, weil es sonst zu einem Über- oder Unterangebot von Waren käme, das über den Preis automatisch korrigiert würde.
Die Gültigkeit dieser Grundsatzformel hat die BRD vor der EU- und Globalisierungsära, also vor 1980, Jahr für Jahr unter Beweis gestellt.

 

Die Auswirkungen der Globalisierung auf die Entwicklungsländer

Weil es im eigenen Land keine echten Erfolge gibt, sondern man höchstens darauf verweisen kann, dass es in anderen EU- oder Euro-Staaten noch schlechter läuft, soll der Aufstieg einiger Entwicklungsländer die Globalisierung (den Zollabbau) rechtfertigen.
Doch auch diese Darstellung ist unseriös! Schließlich haben sich auch schon vor der Globalisierung viele Staaten einen steigenden Wohlstand erarbeitet. Für das chinesische Wirtschaftswunder zum Beispiel waren die allmähliche Wandlung von einer staatlich gelenkten Planwirtschaft zur freien Marktwirtschaft und der Kampf gegen Korruption und Vetternwirtschaft ausschlaggebend.
Es ist mehr als zynisch, wenn Global Player, die ihre Markenklamotten in Fernost zu Hungerlöhnen zusammennähen lassen (30 Euro Monatslohn ohne soziale Absicherung bei einer 70-Stunden-Woche) sich auch noch damit brüsten, sie hätten beim Aufbau der Entwicklungsländer geholfen.
Mehr dazu ...

 

Die Auswirkungen der Globalisierung auf die Kultur

Schon vor der Globalisierung rückten die Völker dieser Welt immer enger zusammen. Parallel mit dem technologischen Fortschritt entwickelte sich auch der globale Kulturaustausch. Billige Bahn- und Flugreisen ermöglichten den Massentourismus, Telegrafen, Radio und Fernsehen transportierten Nachrichten in Sekunden rund um die Welt und schließlich erlaubte auch noch das Internet auf breiter Basis einen multinationalen Meinungsaustausch und eine beispiellose Massenaufklärung.
Günstige Frachttarife (Containerschiffe) und eine schnell wachsende Erdbevölkerung beflügelten selbstverständlich auch den Welthandel mit den sich daraus ergebenden Verflechtungen im Arbeitsbereich. Englisch setzte sich als Weltsprache durch, was die weltweite Kommunikation verbesserte und vereinfachte.

Doch seien wir einmal ehrlich: Was hat das alles mit der Globalisierung zu tun? Maßgebend für alle diese Erscheinungen waren die technologischen Möglichkeiten! Ohne Globalisierung, also ohne den globalen Dumpingwettbewerb durch den Abbau der Zölle, hätten sich die kulturellen Verflechtungen kaum anders entwickelt, lediglich ein wenig behutsamer (was kein großes Unglück bedeutet hätte).

Die heutigen globalen Fliehkräfte haben enorme negative Auswirkungen, gerade was die kulturelle Vielfalt betrifft. Die westliche monetär geprägte Lebensart wird zum Modell, dem viele Völker blindlings nachstreben. Dadurch verschwinden Gesellschaftsformen, die einen kritischen Beitrag zur Diskussion über die Welt von morgen hätten liefern können.

Die westliche Kultur und Wirtschaftsform kann aber niemals das Maß aller Dinge und nur bedingt Vorbild sein!
Es kommt nun leider auf allen Kontinenten zu einer Art Egalisierung und Anpassung, worunter die Vielfältigkeit leidet. Mögliche alternative Lebensformen sterben aus, ebenso wie regionale Brauchtümer und Sprachen. Von vielen Menschen wird die Verwestlichung der Lebensart strikt abgelehnt. Wachsender Widerstand, Unfrieden und Terrorismus sind damit vorprogrammiert.


 

Hintergrund & Analyse:
Globalisierung: Die Ignoranz der Fakten
"Wir haben ja fast schon die Vollbeschäftigung wieder erreicht!"
Trügerischer Wirtschaftsboom: Wann zerfällt das Kartenhaus aus Billiggeldschwemme, Nullzinspolitik und Währungsdumping?
Wie Demagogen die Öffentlichkeit manipulieren...
Fridays for Future? Ist der Klimawandel Folge des Freihandels?
Der Gesinnungsjournalismus hat sich ausgebreitet!
Das Netzwerk kapitalistischer Propaganda …
Fake News verbreiten immer nur die anderen!
Wir leben in einer von Lobbyisten durchdrungenen Demokratie!

 

Startseite www.globalisierung.com.de
Impressum
© Dieser Text ist die Zusammenfassung einer Studie des Wirtschaftsanalysten und Publizisten Manfred J. Müller aus Flensburg
.
Falls Sie etwas Anstößiges oder Unwahres im obigen Text bemerkt haben, teilen Sie es mir bitte mit unter m.mueller@iworld.de. Denn ich möchte unbedingt, dass alle meine Texte neutral, sauber und korrekt sind.

 

Falls Sie der Politik und den Medien arglos vertrauen, ist "DAS KONTRABUCH" absolut nichts für Sie!
Sie würden sich nur ärgern, würden das Kontrabuch als einen Angriff auf ihr Weltbild verstehen. Denn das Kontrabuch räumt rücksichtslos auf mit der ewigen Schönfärberei, der Verblendung, den eingeimpften Vorurteilen und Irrlehren!

Zum Beispiel was unseren Wohlstand betrifft:
Seit 1980 sind in Deutschland die inflationsbereinigten Nettolöhne und Renten gesunken, während sich die Arbeitslosenzahlen seit Anfang der 1960er verzehnfacht haben.

Zum Beispiel was den Fachkräftemangel betrifft:
Denn den gibt es nur in unterbezahlten Berufen. Und was nützt es, einige selbstverschuldete Löcher in der Pflege bzw. auf dem Bau durch eine Zuwanderung zu stopfen, wenn dadurch an anderer Stelle weit größere Lücken aufgerissen werden? Es fehlt dann an Wohnungen, Straßen, Schulen, Kitaplätzen, Juristen, Dolmetschern, Sozialarbeitern, Betreuern, Lehrern, Polizisten, Ärzten usw.).

Zum Beispiel was die Zollphobie betrifft:
Einfuhrzölle sind ein über Jahrtausende bewährtes Mittel zur Eindämmung unlauterer Konkurrenz von außen (im Kampf gegen das Lohn-, Öko-, Steuerdumping usw.). Zölle würden die Macht des Kapitals empfindlich beschneiden und dem Staat Einnahmen zur Finanzierung des Gesundheitssystems bescheren. Niemand bräuchte dann noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung entrichten.

Zum Beispiel was die Billiggeldschwemme betrifft:
Der europäische und globale Kasinokapitalismus hängt am Tropf einer marktfeindlichen Billiggeldschwemme! Wann bricht dieses fragile Kartenhaus in sich zusammen? Wann kippt die Stimmung?
Dass es bislang noch zu keiner Katastrophe kam, hängt vermutlich mit der Undurchschaubarkeit und Komplexität der globalen Geldströme zusammen. Wer kann da noch durchblicken? Man verlässt sich auf das weltweit verflochtene, elektronische Finanzsystem, weil es eh nicht verstanden wird. Deutschlands Hyperinflation 1923 dagegen entstand, weil jeder Bürger genau mitbekam, wie die sagenhafte Geldvermehrung funktionierte.

Zum Beispiel was die Europäische Union betrifft:
Die EU kann offenbar nur noch über eine gehirnwäscheartige Dauerpropaganda vor dem Kollaps gerettet werden. Tag für Tag werden den EU-Bürgern die verklärenden Vorzüge der Schicksalsgemeinschaft eingetrichtert. Voller Pathos wird gemahnt, Europa sei in Gefahr. Dabei ist nicht Europa in Gefahr, sondern die EU (das ist nicht dasselbe). Und zigtausend überbezahlte EU-Bürokraten und Lobbyisten bangen um ihre Pfründe.

Zum Beispiel was den Umweltschutz betrifft:
Die Hauptursachen (Bevölkerungsexplosion und Warentourismus) werden weitgehend verdrängt und verschwiegen. Weil man keinen Mut zur Wahrheit hat und die umständliche, im höchsten Maße kontraproduktive "internationale Arbeitsteilung" nicht in Verruf geraten darf. Deshalb müssen nationale Abgasnormen als Alibifunktion herhalten. Aber unsere teure Energiewende löst nicht das globale Klimaproblem. Wo bleibt da die Aufrichtigkeit?

 

••• NEU:

Kapitalismus, Zollfreihandel, Globalisierung:
DAS KONTRABUCH
Wie funktioniert die grenzenlose Ausbeutung?
Und was müssten unbestechliche Politiker dagegen tun?

Mit mehr Verständnis für die weltwirtschaftlichen Zusammenhänge, einer Loslösung von den Irrlehren der Kapitallobby und der Wahnidee des globalen Dumpingwettbewerbs könnten die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und notwendige Reformen eingeleitet werden. Dazu wären nicht einmal internationale Abkommen vonnöten. Jeder Staat könnte souverän handeln und sich somit aus der Zwangsjacke der einschnürenden Abhängigkeiten befreien. Daraus entstünde weltweit ein offener Wettbewerb über das beste Staats-, Demokratie- und Wirtschaftsmodell.
Autor Manfred Julius Müller, 100 Seiten, Format 17x22 cm, 8,90 Euro
Weitere Infos zum Buch. Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de, www.buecher.de, www.hugendubel.de, www.thalia.de und www.ebook.de oder auch über den stationären Buchhandel.


Weitere brisante Bücher von Manfred J. Müller: Zum Beispiel die Trilogie "DAS KAPITAL"
DAS KAPITAL und die Globalisierung - nur 13,50 Euro
DAS KAPITAL und die Weltwirtschaftskrisen - nur 5,80 Euro
DAS KAPITAL und der Sozialstaat - nur 7,90 Euro


Nachtrag 20. Mai 2019:
Der Fall Strache: Gibt es nur in der FPÖ schwarze Schafe?
Sicher nicht. Überall in der Welt grassiert die Korruption. Sie bleibt bloß in den meisten Fällen unentdeckt. Davon abgesehen handelt es sich bei Strache nicht um eine vollzogene Tat, sondern um ein im Suff und Feierlaune fabuliertes Gedankenspiel. Strache kann bereits am nächsten Tag ganz anders über das verführerische Angebot gedacht haben. Den eigentlichen Skandal sehe ich deshalb nicht in der Person Strache, sondern in den Machenschaften, die dahinterstecken.
Welche Organisation hat diese Falle gestellt?
Wer hat ein Interesse daran, die FPÖ (stellvertretend für alle EU-kritischen Parteien) zu diskreditieren? War das etwa die professionelle Arbeit eines ausländischen Geheimdienstes oder waren Strategen der Kapitallobby involviert? Wir wissen es nicht, obwohl das die entscheidende Frage ist. Wir wissen nur, dass das Großkapital und das Establishment eine panische Angst vor dem Zerfall der Europäischen Union haben, weil sie nun einmal die Nutznießer des Zollfreihandels (also des europäischen und globalen Lohn- und Steuerdumpings) sind.
Wer zündet die Bombe genau zur rechten Zeit?
Auch der gutgläubigste EU-Fan wird eingestehen, dass es schon äußerst seltsam ist, ein hochbrisantes Video zwei Jahre unter Verschluss zu halten. Um es dann zum optimalen Zeitpunkt neun Tage vor der systemrelevanten Europawahl in die Öffentlichkeit zu katapultieren. Wer dies als reinen Zufall abtut, macht sich selber etwas vor.
Wem gehören überhaupt die Medien?
Dass Herr Strache zumindest einige Stunden lang fasziniert war von dem Gedanken, mit der Kronenzeitung über ein einflussreiches Machtinstrument zu verfügen, wissen wir nun. Aber wie steht es eigentlich um die anderen Parteien? Es scheint doch, dass die ihre Schäfchen längst im Trockenen haben. Weil nahezu alle Medien ausgesprochen freundlich über die Altparteien berichten und urteilen. Weil diese Parteien an der kasinokapitalistisch geprägten Weltordnung nicht rütteln.
Ein Gleichklang wie bei einer Einheitsliste!
Was zeichnet die etablierten Parteien aus? Sie stehen alle für die EU, den Euro, den Zollfreihandel, für offene Grenzen, eine hohe Zuwanderung, die Globalisierung usw.
Parteien, die diese Grundsätze infrage stellen oder für diskussionswürdig halten, werden gnadenlos als rechtsnational diffamiert. Im Gegenzug und zur besseren Unterscheidung müssten eigentlich die Grünen oder die SPD ständig mit dem Attribut linksmultikulti in Verbindung gebracht werden.
Wie kann man nur so abgefeimt sein, ein klares Bekenntnis zur eigenen Nation in die rechte Ecke zu verorten. Sind nur die Menschen anständig, die ihr eigenes Land verachten und es als neutrales Zuzugsgebiet für alle Weltbürger betrachten?
Wieviele Videos existieren noch?
Kann mir jemand sagen, wieviele solch heimtückischer Politthriller-Videos noch im Umlauf sind? Werden diese Schläfer dann ganz nach Bedarf eingesetzt? Werden damit Regierungen gestürzt und Wahlen entschieden? Und werden als Opfer nur Promis "rechter" Parteien auserkoren, bleiben die Vertreter des Establishments unbehelligt?